Leseprobe aus Teil 1: Der Weg zurück zur Gesundheit

Wir dürfen auf jede erdenkliche Art krank werden – 
aber wir dürfen nicht auf jede erdenkliche Art wieder gesund werden!

Sind wir uns dieser Tatsache bewusst? Kein Gesetz bedroht uns, wenn wir Missbrauch treiben mit Alkohol, Nikotin, Medikamenten, wenn wir unsere Gesundheit schädigen durch falsches Denken und Handeln, wenn wir nicht bereit sind, Verantwortung für unseren Körper zu übernehmen. Wir dürfen, wie eingangs erwähnt, legal auf jede erdenkliche Art krank werden.

Wieder gesund werden dürfen wir aber laut den meisten Gesundheitsgesetzen, sofern sie eng interpretiert werden, nur auf einem behördlich vorgeschriebenen Weg. Da nur Methoden der Schulmedizin anerkannt werden, bedeutet dies, dass wir gemäss Gesetz kein Recht auf freie Wahl der Heilmethode haben. Drei Gruppen werden von dieser Missachtung der persönlichen Freiheit besonders hart getroffen:

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  Das Heer der Patienten
, denen die Schulmedizin nicht oder nur ungenügend helfen     kann. Oftmals handelt es sich darum, dass die tieferen Ursachen von Gesundheitsproblemen trotz aufwändigen, teuren Untersuchungen nicht erkannt werden, weil sie im geistig-seelischen Bereich liegen.

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  Die als „Chronischkranke“ bezeichneten
, welche unter den Nebenwirkungen von jahrelangen Therapien leiden und nun einen anderen Weg suchen.

·
  Die wachsende Gruppe von Personen
, welche die Verantwortung für ihre Gesundheit selber wahrnehmen möchten und einen menschlicheren, natürlicheren Weg zur Gesundheit vorziehen.


Uns allen ist bekannt, dass neben dem behördlich verordneten Weg Alternativen bestehen. Zu allen Zeiten gab es Menschen, die das Wissen über die Kräfte der Natur anwandten, Menschen, welche ihre eigenen Lebenserfahrungen weitergaben, Menschen, denen man heilende Kräfte nachsagte. Während sie im Mittelalter von Kirche und Staat verfolgt und verbrannt wurden, werden sie auch heute noch oftmals als Kurpfuscher oder Scharlatane bezeichnet, weil sie mit Methoden und Mitteln arbeiten, die dem naturwissenschaftlichen Verständnis unbegreiflich sind.

Um mitzuhelfen, diesen unwürdigen Zustand zu ändern, wurde vor einigen Jahren der Schweizerische Verband für Natürliches Heilen (SVNH) gegründet, der bis heute im Stillen arbeitete. Erstmals haben sich im SVNH Naturheiler, Patienten und Interessierte zusammengeschlossen: Eine Vereinigung, in der Hilfesuchende und Hilfevermittelnde gemeinsam den Weg zur Gesundheit gehen, in der Erkenntnis, dass wir alle einmal Therapeut und einmal Patient sind. Ein Verband, der allen offen steht, die das Natürliche Heilen zum Wohle des Menschen fördern möchten und der sich besonders für die freie Wahl der Heilmethode einsetzt. Denn noch immer werden in den meisten Kantonen (Staaten) Naturheiler mit Strafe bedroht oder sogar verurteilt. Nicht wegen falscher Behandlung oder Misserfolg, sondern wegen „Behandlung von medizinisch einwandfrei Kranken“, selbst wenn diesen Kranken von der Schulmedizin nicht oder nur unzulänglich geholfen werden kann. Nach einem Gerichtsurteil soll es sogar möglich sein, das Handauflegen zu verbieten – ein Zustand, für den das Wort „Skandal“ zu milde ist. 

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Dieses Buch wird Ihr Leben verändern. Nach geltendem Recht müsste ich eigentlich sagen kann Ihr Leben verändern. Aber glauben Sie mir, es wird. Ich werde Ihnen aufzeichnen, wie Sie es verhindern, an Krebs zu erkranken. Und wenn Sie bereits darunter leiden, kann ich Ihnen zeigen, was Sie selbst tun können, um sich selbst zu heilen.

Ihr größtes Problem wird sein, dass Sie einiges in Ihrem Leben ändern müssen. Nichts geschieht einfach nur so, alles hat eine Ursache. Wenn Sie die Ursache finden und ändern, werden Sie dieses Problem meistern. Eines muss Ihnen jedoch ganz klar sein: 
 

Ändern Sie nichts, ändert sich nichts 

Ich bin 65 Jahre alt, habe keine einzige Operationsnarbe, keine Pickel, keine Warzen, keine sonstigen Hautunreinheiten und nur ganz, ganz wenig Übergewicht. Außer einer Brücke infolge eines ausgebissenen Zahns habe ich noch alle meine eigenen Zähne, ebenso wie alle meine Haare. Jede Nacht schlafe ich sieben bis acht Stunden, erwache ohne Wecker und stehe schmerzlos auf. Sie kennen sicher den Spruch: „Wenn Du über 40 bist und morgens schmerzlos aufstehst, dann bist Du tot“. Nach wie vor gehe ich mit flacher Fußsohle in die Hocke. Und zwar locker zehn mal. Ich kenne eine ganze Reihe junger Leute, die das nicht können. Mein letzter Arztbesuch liegt mittlerweile 16 Jahre zurück und das wegen einer Diagnose. Die Heilung habe ich dann selbst in die Hand genommen. In der Schweiz habe ich als medizinischer Masseur und Naturarzt (vergleichbar mit dem deutschen Heilpraktiker) eine eigene Praxis geführt. Also war es für mich ganz selbstverständlich, gesundheitliche Probleme auf natürliche Art und Weise zu beheben. Es ist nicht meine Absicht, mit diesen Leistungen zu prahlen, ich will damit nur zeigen, dass ich offenbar irgend etwas richtig gemacht habe. Und daran will ich Sie teilhaben lassen. Darum nehme ich mir das Recht heraus, Ihnen Ratschläge erteilen zu wollen. 

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Der Organismus eines gesunden Menschen besteht zu 20% aus Säuren und zu 80% aus Basen. Dieses Säure-Basen-Verhältnis muss der Organismus aufrechterhalten, damit Körper und Geist funktionstüchtig bleiben. Das Verhältnis von Basen und Säuren verschiebt sich je nachdem, ob bevorzugt säure- oder basenbildende Nahrungsmittel verzehrt werden. Ein Zuviel an Säuren behindert lebenswichtige Stoffwechselvorgänge, was sich auf den gesamten Organismus negativ auswirkt. Gesundheitsstörungen und beeinträchtigte Leistungsfähigkeit sind die Folge.


Ein Neugeborenes hat einen so genannten pH-Wert von 7,38,  sofern es denn von einer gesunden Mutter stammt. Mit dem pH-Wert wird die Anzahl freier Wasserstoff-Atome in einer Substanz angegeben. Wasser hat einen pH-Wert von 7, was als neutral gilt. Je tiefer der pH-Wert unter 7 fällt, je saurer ist das Milieu oder je höher (von 7) umso basischer, resp. alkalischer ist die Lösung. Aus diesen Werten sehen Sie, dass unser Körper leicht basisch ist oder besser gesagt, sein sollte. Interessanterweise hat auch das Meerwasser einen pH-Wert von 7,38. Es dürfte bloß schwierig werden, noch einen sauberen Winkel davon zu findet. Kommt diese Übereinstimmung deshalb, weil wir angeblich aus dem Meer stammen? Nun ist es so, dass diese Werte im logarithmischen System angegeben werden. Das heißt: Der Wert 6,0 ist nicht eine Stufe schlechter als 7, sondern 10 mal schlechter. Was ist nun mit dem pH-Wert 5, den viele Rheumatiker haben? 

Für den Organismus ist der korrekte Säurewert existentiell wichtig, weil Enzyme ihre Arbeit nur im dafür bestimmten Milieu verrichten können. Wenn sie dies über längere Zeit nicht tun können, entstehen organische Störungen, die wiederum zu verschiedenen Krankheiten führen. Am wichtigsten ist der pH-Wert des Blutes. Er muss zwischen 7,37 und 7,43; durchschnittlich also bei 7,4 liegen. Werte unter 7,37 bezeichnet man als Azidose, Werte über 7,43 als Alkalose. Beide Zustände sind lebensbedrohend und werden vom Organismus sofort ausgeglichen. Der Organismus puffert also zuallererst das Blut ab. Wenn das Blut sauer wird, ist das Leben vorbei.

Wohl versucht der Körper die Nahrungsmittelsäuren durch den hohen Basenwert der Verdauungssäfte (Galle, Darm- und Bauchspeicheldrüsensekret pH-Wert 8,5) zu neutralisieren. Je größer jedoch die Konzentration der Säuren wird, umso mehr sinken die Basenreserven im Organismus ab. Reicht die quantitative und qualitative Verdauungssekretion zur Neutralisation nicht mehr aus, so nimmt eine saure Darmgärung überhand. Kolibakterien überwuchern den Dünndarm, Zwölffingerdarm, die Gallengänge und Bauchspeicheldrüsenkanäle, wo sie gar nicht hin gehören und die Gesundheit dieser Organe empfindlich stören. Kolibakterien gehören richtigerweise in den Dickdarm. Im Dünndarm sollte die Verdauung fermentativ sein. Der Mensch kann mit einem sauren Darmmilieu auf die Dauer nicht gesund bleiben. Der Verdauungsapparat wird zum Krankheitsherd. Vielleicht kennen Sie den Spruch: „Der Tod sitzt im Darm“ oder „Wer Hautprobleme hat, hat Darmprobleme“ oder umgekehrt. Sowohl die über Speisen und Getränke zugeführten, als auch die durch Darmgärungen entstehenden Säuren müssen vom Körper weitgehend durch Mineralstoffe (vorwiegend Kalzium-Magnesium-Kompositionen, die unsere Basenträger sind) neutralisiert werden. Dadurch kommt es zum Absinken der Basenreserven im Organismus und damit zum Substanzverlust in den Geweben und Knochen.

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Meines Erachtens sind rheumatische Erkrankungen an Knochen und Gelenken weit mehr auf diese, die Knochensubstanz abbauenden Säuren zurück zuführen, als auf die allgemein so gefürchteten Harnsäure-Ablagerungen. Harnsäuresalze können sich kristallisieren und bei überlastetem Stoffwechsel in die Gewebe einlagern, wodurch sie unter Umständen Schmerzen verursachen, aber sie rauben dem Körper keine Substanz. Bei günstiger Stoffwechsel- und Ausscheidungsfunktion lösen sie sich auf und werden ausgeschwemmt, so dass sie bei einer vernünftigen Lebensweise keine Gefahr für unsere Gesundheit darstellen.

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Die allgemeine Ansicht, eine alles umfassende Krankenversicherung sei unabdingbar zeigt, dass wir gar nicht mehr daran glauben, gesund werden oder gesund bleiben zu können. Natürlich, die Pharma- und Ärzte-Lobby hat es geschafft, die Krankenversicherung obligatorisch zu machen. Dadurch geben wir aber unsere Verantwortung für unsere Gesundheit bedenkenlos ab. Hat man ein gesundheitliches Problem, geht man zum Arzt nach dem Motto: „Herr Doktor, schauen Sie was ich habe und dann tun Sie was (.... aber ich will nichts damit zu tun haben).“ Oder gar Patienten, die mir gegenüber erwähnt haben: „Ich bezahle schließlich meine Krankenkasse-Prämie, also will ich auch etwas haben dafür.“ Auf diese Art ist natürlich Gesundheit nicht machbar, man müsste schon mehr dafür tun.

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Der Körper erkrankt nur, wenn immer wieder massive Fehler vorkommen. Sei es die Ernährung, negativer Stress, Schmutz, Dreck, Lärm, Ärger etc., alles Sachen, die wir nicht immer fernhalten können. Aber sie füllen nach und nach das Fass, bis es überläuft. Unterbleiben diese Verstöße gegen die Gesundheit oder tun wir was dagegen, dann bemüht sich der natürliche Heiltrieb, kleine Schäden nach Möglichkeit auszugleichen.

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Dr. Max O. Bruker, der gerne als "Vollwertpapst" bezeichnete Ernährungswissenschafter, sagte einmal:  "Es ist ein tragisches Kapitel menschlicher Geschichte, dass der Mensch sich so weit  hat  beeinflussen lassen, dass er der Nahrung umso mehr zutraut, je unnatürlicher und künstlicher sie ist."  Ich weiß nicht, worauf er damit angespielt hat, bin aber überzeugt, dass diese Aussage genau auf die unselige Fernsehwerbung zutrifft. Denken Sie daran, nicht überall wo NATUR oder BIO drauf steht, ist auch NATUR oder BIO drinnen. Oft steckt nur ein gewiefter Werbetexter dahinter. Merke: Das, was uns die Werbung einzutrichtern versucht, ganz speziell auf dem Esswaren-Sektor, stimmt meistens nicht. Oder finden Sie die Pizza mit den Gummifäden und den künstlichen Farben, wie es im Fernsehen gezeigt wird, etwa appetitlich?

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Das allerdoofste jedoch, was ich je in der Fernseh-Werbung gesehen habe, ist das von der „Medizin Deines Lebens“! Professor Linus Pauling  hat ein auf optimaler Ernährung aufbauendes Verfahren zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten entwickelt, die so genannte orthomolekulare Medizin.  Dafür hat er zwei Nobelpreise erhalten. Anlässlich einer seiner Vorträge hat eine Besucherin eben dieses Aspirin in höchsten Tönen gelobt. Darauf erwiderte Prof. Pauling

„Glauben Sie wirklich, dass Sie an Arthritis leiden, weil Ihrem System Aspirin fehlt?“

Professor Dr. med. J. Yudkin
, London schreibt in seinem Buch «Der Zucker Report» (leider vergriffen): „Hätte irgendeine andere Substanz auch nur annähernd jene schädliche Wirkung wie Zucker, dann wäre sie schon längst mit einem Bann belegt  (verboten) worden.“ Die Rede ist hier natürlich von weißem, industriell hergestelltem Zucker.

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Es ist einfacher,  eine gesunde, kohlenhydrat- und säurearme Ernährung einzuhalten, wenn Sie folgende sechs Punkte strikt beachten 

 

1.

Keine raffinierten Esswaren: Weißer Zucker, raffinierte Öle und Fette.

2.

Kein Brot, keine Teigwaren.

3.

Keine Milch, höchstens für einen Milchkaffee am Morgen.

Milch ist für  Kälber und für Säuglinge, aber nicht für erwachsene Menschen.  Fermentierte Milch, d.h. Hartkäse, Yoghurt (Acidophilus, Bifidus) jedoch sind in geringen Mengen erlaubt. Ebenso Vollrahm (Sahne).

4.

Nachtessen nicht nach 19.00 Uhr. Keine Rohkost zum Nachtessen.
Gegartes Gemüse ist erlaubt.

5.

Rohes Gemüse, Salate und Obst nur bis mittags, max. bis 14:00 Uhr

6.

Keine „künstlichen“, denaturierten Esswaren (Industrienahrung): Keine „Light“ Produkte, diese schaden mehr, als sie nützen. Wenn schon Milch, dann Vollmilch. Butter statt Margarine, Olivenöl statt irgendwelche Bratfette oder -crèmes. Vollreis statt polierter Reis. Hartkäse statt Weichkäse und so genannte Edel-Schimmelkäse (Pilz ist Pilz). Wenn Konservierungsstoffe E 234, E 235 und E 1105 enthalten sind, schneiden Sie die Käserinde großzügig weg, mindestens 5 mm.

 
Machen Sie es sich zur Gewohnheit, Lebensmittel (Mittel zum Leben)  zu essen und verzichten Sie auf Esswaren (Ware zum essen).

 

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Milch ist gesund und gut für die Knochen

Stimmt, aber nur für Säuglinge und Kälber. Oder haben Sie einmal ein ausgewachsenes Säugetier Muttermilch trinken sehen? Oder würden Sie selbst noch Muttermilch trinken wollen? Ob Sie’s glauben oder nicht: Kuhmilch ist Muttermilch! Aber eben, nur für Kälber und Säuglinge. Zudem ist Milch von der Zusammensetzung her ein Nahrungsmittel und kein Getränk. Vielleicht ist Ihnen am eigenen Kind aufgefallen, dass der Säugling die Milch „isst“ und nicht hinunter stürzt. Durch das Saugen an der Brust oder an der Schoppenflasche wird der Milch viel Speichel zugefügt. Dadurch wird die Milch bereits im Mund für die Verdauung vorbereitet. Wird die Milch getrunken, fehlt diese „Vorverdauung“ und der Magen wird überfordert, gibt sie also so schnell wie möglich an den Dünndarm weiter. Blähungen und Bauchweh sind die Folge. Achten Sie mal darauf, nach dem Milchkaffee zum Frühstück, Sie werden Aufstossen haben. Damit kommen wir zum zweiten Punkt: wenn schon Milch, dann müsste sie roh „gegessen“ werden. Wir sind mittlerweile schon so weit von der Natur entfernt, dass wir sogar Muttermilch erst kochen. Ja, es kommt noch schlimmer, sie muss sogar sterilisiert, homogenisiert und uperisiert werden. Wissen Sie, was bei der sogenannten Homogenisierung passiert? Homogen heisst, gleichmäßig verteilt. Um nun das Fett in der Milch gleichmäßig zu verteilen, wird sie mit etwa 200 Bar (ein Autoreifen hat einen durchschnittlichen Druck von 2,4 Bar!!) gegen eine Chromstahlwand geknallt. Nichts überlebt eine solche Prozedur, aber, oh Wunder, das Fett ist gleichmäßig verteilt und so wird das unerwünschte Aufrahmen der Milch verhindert. Absolut pervers, finden Sie nicht auch! (Pervers = widernatürlich). 

Aber es geht noch weiter. Hier in Spanien wird noch wacker mit dem Kalzium geworben, das in der Milch enthalten ist. Auf jeder Packung steht „Calcio, Calcio, Calcio“. In der Schweiz ist die Werbung mit diesem Unsinn mittlerweile verboten, weil erstunken und erlogen. Wie es in Deutschland steht, ist mir nicht bekannt. Die Milch enthält zwar Kalzium, doch ist unser Verdauungssystem gar nicht in der Lage, dieses Kalzium zu verwerten. Weil, zum Ersten: Wie oben beschrieben, die Milch mangels Vorverdauung zu schwer aufspaltbar ist für unser Verdauungssystem. Zum Zweiten: Nach dem Säuglingsalter, wenn das Kind beginnt, feste Nahrung zu sich zu nehmen, der Körper aufhört, das zur Aufspaltung der Milch notwendige Enzym Lactase zu produzieren. Das heisst, die Natur in ihrer Weisheit stellt ein überflüssiges Enzym nicht mehr her. Sie kann natürlich nicht damit rechnen, dass wir, nur um einen Wirtschaftszweig zu erhalten, etwas in uns hineinschütten, war der Körper gar nicht mehr braucht. Zudem verschlammt Milch die Lymphe.

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Die Cholesterinlüge

Zehntausende von Freiwilligen haben in verschiedenen Ländern der westlichen Welt an einem jahrelangen, von Steuerzahlern finanzierten Versuch teilgenommen. Das Ergebnis ist für die Anhänger der „Lipid-Theorie“ enttäuschend und ernüchternd. Bewiesen ist gar nichts. Wo doch die „wissenschaftlich anerkannte Medizin“ immer nach „wissenschaftlichen Beweisen“ schreit, hier gibt es keine. Aber weil so viel Geld damit zu verdienen ist, schreit hier kein Hahn danach. Die ganze Cholesterin-Hysterie fing damit an, dass anfangs des letzten Jahrhunderts an Kaninchen eine Unmenge Eigelb verfüttert wurde. Innerhalb einer Woche stieg der Serumcholesterinspiegel dieser Tiere außerordentlich hoch an. An der Arterienwand lagerte sich Fett ab. Nun, weil Forscher ja so wahnsinnig intelligent sind, haben sie gefolgert, dass Fettablagerungen in den Arterien (Arteriosklerose) vom übermäßigen Verzehr von Fett, vor allem von tierischem Fett herrührt.  Bitte zeigen Sie mir ein einziges Kaninchen auf dieser Welt, das Hühnereier frisst, und dazu noch in diesen exzessiven Mengen!! Kaninchen sind reine Pflanzenfresser und haben somit Schwierigkeiten, diese Nahrung zu verstoffwechseln. Und weil die Theorie falsch ist, ist auch die Schlussfolgerung falsch. Eine durch spezielle Diäten oder gar durch Medikamente erzwungene Cholesterin- und Lipidsenkung erhöht deutlich die Gesamtsterblichkeit und ist geradezu gesundheitsgefährdend. 

Auch in Bayern hat eine solche Studie mit 100 000 Menschen statt gefunden. Dabei hat man einen Durchschnittswert von 260 mg pro Deziliter Blut gefunden. Ein Konsortium von 13 Medizinprofessoren (die „Nationale Cholesterin-Initiative“) schlug jedoch, warum wohl,  einen Grenzwert von 200 mg/dl vor und ist tatsächlich damit durch gekommen. Nun, man muss nicht fragen, in wessen Interesse diese Ärzte gehandelt haben. Wie schön, auf diese einfache Art hat man mit einem Schlag Millionen von Patienten erhalten! Bereits die Hälfte der 20-jährigen und 90% der 60-jährigen wären somit behandlungsbedürftig. Welch ein reicher Geldsegen!!

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Zwangsjodierung des Trinkwassers

Obwohl in der Jodwerbung, um keinen Widerstand bei der Bevölkerung zu wecken, zu Beginn stets das Freiwilligkeitsprinzip beschworen wurde, unternahm man in der Praxis bald Schritte, um dies zu umgehen. Die Tierfutterhersteller wurden überredet, "freiwillig", aber mit hundertprozentigem Schulterschluss ihre Futtermischungen mit Jod anzureichern: bis zum Hundertfachen dessen, was die Tiere aus natürlicher Nahrung aufnehmen und brauchen. Den Bauern wurde Angst gemacht, dass die Tiere ohne Jod-Zusätze nicht gesund blieben.

 

Seither erhalten Sie keine deutsche Milch, kein Fleisch, keinen Joghurt und Käse und keine Eier, die nicht künstlich mit Jod angereichert sind: Natürlich ohne Deklaration! Keiner weiß überhaupt, wie viel Jod er zu sich nimmt. Um noch eins draufzusetzen, fordern einflussreiche Ärzteverbände jetzt die Jodierung des Trinkwassers.

 

Anmerkung des Autors: Die Zwangsjodierung des Trinkwassers wäre dann zusätzlich zu Fluor, und Chlor. Bald müssen wir unser Trinkwasser in Flaschen kaufen, weil wir uns sonst mit diesem Giftcocktail langsam umbringen. Da sage noch jemand, das Wasser in den Entwicklungsländern sei schmutzig. Unserem Wasser sieht man die Verschmutzung zwar nicht an, aber viel gesünder ist es auch nicht.

 

Wenn Sie weitere Informationen zu diesem Thema suchen, dann finden Sie diese hier: www.balance-online.de oder im Buch von Frau Dagmar Braunschweig-Pauli „Jod-Krank, Der Jahrhundert-Irrtum“, erschienen im Dingfelder-Verlag.

 

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Tierversuche - der wissenschaftliche Betrug 

Ehrlos ist jeder Arzt, welcher gegen sein edleres Gefühl als Mensch, gegen die innere Stimme des Gewissens und der Gerechtigkeit und gegen seine wissenschaftliche Überzeugung den physiologischen Tierversuch, Vivisektion genannt, gutheißt, verteidigt oder auch nur stillschweigend anerkennt, anstatt gegen diese höchst beklagenswerte wissenschaftliche Verirrung beherzt und rückhaltlos aufzutreten...  Dr. med. Artur Laab, Graz 1905

  Zwei Gramm Scopalamin töten einen Menschen, doch Hunde und Katzen können hundertmal höhere Dosen vertragen. Ein einziger Amanita phalloides (grüner Knollenblätterpilz) kann eine ganze Familie ausrotten, ist dagegen für ein Kaninchen, eines der beliebtesten Versuchstiere, gesunde Nahrung. Ein Stachelschwein kann ohne Schaden soviel Opium auf einmal fressen wie ein drogensüchtiger Mensch in zwei Wochen raucht, und es könnte dieses Opium mit einer Menge Blausäure hinunterspülen, die genügen würde, um ein ganzes Regiment Soldaten zu vergiften. Das Schaf ist imstande, enorme Mengen Arsen zu verspeisen, in früheren Zeiten das Lieblingsgift der Mordlustigen. Morphium, das Menschen beruhigt und narkotisiert, ruft bei Katzen und Mäusen manische Erregungszustände hervor. Auf der anderen Seite kann unsere süße Mandel einen Fuchs töten, unsere gewöhnliche Küchenpetersilie ist Gift für Papageien und unser hochgeschätztes Penicillin bringt ein anderes beliebtes Versuchstier, das Meerschweinchen, glatt um. 

(Aus "Die Pharma Story" von Hans Ruesch, im F. Hirthammer Verlag) 

Glauben Sie noch immer, dass Tierversuche auf den Menschen übertragbar sind??

Leseprobe aus Teil 2: Der Phoenix-Ernährungsplan

Es macht wenig Sinn, jemandem, der gewohnt ist einen Kaffe zum Frühstück zu trinken, diesen zu verbieten. Ebenso hat es keinen Sinn, jemandem, der gewohnt ist, zum Essen ein Glas Bier oder Wein zu trinken, ebendieses zu untersagen. Ausser einem schlechten Gewissen erreicht man damit nur, dass das Programm gar nicht erst angefangen, oder aber bald wieder abgebrochen wird. Also, wenn’s denn sein muss, trinken Sie Ihren Kaffee, Ihr Glas Wein oder Bier. Aber eines müssen Sie wissen, es wird umso länger dauern, bis Sie Ihr Übergewicht abgebaut haben. Und noch etwas muss gesagt sein: zwischen den Mahlzeiten gibt es absolut keinen Alkohol, weil das nämlich auch „Essen“ ist.Wenn Sie Alkohol zum Essen trinken, ist die Leber bald einmal überfordert. Sie muss nämlich den Alkohol, das Fett und die enthaltenen Kohlenhydrate abbauen. Kann sie aber nicht, weil der Alkohol die Kapazität der Leber bereits ausnutzt. Also: vorsichtig damit umgehen!

Ich mag diesen Plan keine Diät nennen, er soll viel mehr eine Kost-Umstellung bewirken, ein Verlassen von eingefahrenen Geleisen. Er soll hinführen zu bewusstem Essen.

Es gibt die alte Weisheit: <Was der Schmied braucht, bringt den Schneider um>. Wer sehr viel arbeitet, braucht auch mehr Energie. Wer mehr sitzt, wie der Schneider, braucht erheblich weniger davon. Die Schwierigkeit ist lediglich festzustellen, wer ist Schmied und wer ist Schneider. In dieser Hinsicht neigen wir jedoch zur Selbstüberschätzung, wir sind fast alle Schneider.

Und nun zum Ernährungsplan, bei dem ich innerhalb von 17 Tagen 6 kg abgenommen habe. Weil ich auf kein Gemüse, kein Obst, keinen Salat und keine Proteine (Fisch, Fleisch und Eier) verzichtet habe, habe ich mir auch keinerlei Mangelerscheinungen eingehandelt. Worauf ich verzichtet habe, sind raffinierte (leere) Kohlenhydrate, die den Stoffwechsel und das Säure-Basen-Gleichgewicht belasten und nichts zu meiner Gesundheit beitragen.


Die ersten drei Tage

Heute ist Ihr großer Tag. Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Entschluss, die Sache nun endlich an die Hand zu nehmen. Glauben Sie mir, es nicht so schwierig, wie es sich liest. Die ersten drei Tage dienen dazu, den Körper zu entschlacken, ohne ihn hungern zu lassen. Sie werden in dieser Zeit vielleicht zwei, eventuell sogar drei Kilogramm verlieren. Allerdings noch kein Fett, sondern lediglich Schlacke und Wasser. 

  Suppe für Mittag- und Abendessen:  

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1. – 3. Tag So - Di 

Frühstück:

Tee, soviel Sie mögen oder maximal einen Kaffee ohne Milch und Zucker. Lapacho-Tee eignet sich hier vorzüglich, weil er gleichzeitig entschlackt. 

vormittags: Ein Apfel oder eine BananeMittagessen: Suppe, wie oben beschrieben; 
Nachmittags: 1 Birne; Nachtessen: Suppe, wie oben beschrieben; v.d. Schlafen: 300 ml Wasser mit einer Basenmischung

Wenn Sie diese Suppe schmackhaft zubereiten, wird es Ihnen keine Mühe machen, drei Tage lang davon zu essen. Verzichten Sie aber in jedem Fall auf die Unsitte, unbedingt zur Suppe eine Scheibe Brot essen zu wollen. 

Ab dem vierten Tag wird es etwas abwechslungsreicher
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Sie müssen nicht alles essen, was oben aufgeführt ist. Essen Sie nicht, wenn Sie nicht mögen, warten Sie aber auch nicht, bis Sie richtig hungrig sind. Die Gefahr, dass Sie zuviel essen, ist dann am größten. Zwischen Mittag- und Abendessen sollten Sie Ihren Verdauungsorganen eine Pause gönnen. 

Auf Ihrem Weg nach unten wird es eine Zeit geben, etwa nach dem 5. oder 6. Tag, wo es scheint, als würde es nicht weiter gehen. Ich habe während 2 Tagen fast kein Gewicht verloren.   Das ist absolut normal, weil der Körper sich an die neue Situation erst anpassen muss. Also wird er den Stoffwechsel verlangsamen, bis er realisiert, dass das Essen nicht eingestellt, sondern nur umgestellt wird. Also, nicht frustriert sein, sondern einfach weiter machen. 
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Man hat in einer Studie festgestellt, dass erfolgreiche Menschen einen hohen Eiweiss-Spiegel aufweisen. Nun, mit dieser eiweißreichen Ernährung dürfte das für Sie kein Problem mehr sein.  Sie gehören damit zur erfolgreichen Spezies der Gattung Homo Sapiens. 

Die Darmreinigung

Dies ist der Moment, wo Sie Ihren Darm reinigen sollten. Es gibt Dutzende von Mittelchen und Therapien, dies zu tun. Das Einfachste und Billigste ist das Bittersalz oder aber, etwas weniger aggressiv, das Glaubersalz. Beides gibt es, wie übrigens auch das Basenmittel, in jeder Apotheke zu kaufen.
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Achten Sie darauf: Auf gar keinen Fall dürfen Sie Bittersalz, oder auch Glaubersalz, zur ständigen Stuhlregulierung im Alltag gebrauchen! Dies führt zu grossen gesundheitlichen Problemen, weil dadurch zu hohe Mengen von Magnesium-Ionen aufgenommen werden, die zu einer vermehrten Flüssigkeitseinlagerung im Körper und sogar zu Bluthochdruck führen können.

..... und weiter geht’s Wenn Sie mögen, beginnen Sie am 11. Tag  von vorne. Wenn Sie noch Suppe eingefroren haben, essen Sie erst mal diese auf, sonst beginnen Sie beim 4. Tag,  eine weitere Woche lang. Dann darf man „normal“ weiteressen, aber natürlich nur innerhalb der Ernährungsrichtlinien für kohlenhydrat- und säurearme Ernährung (Seite 4). In diesen Tagen haben Sie sicherlich bemerkt, worauf es ankommt. Dass man sehr wohl auch ohne Teigwaren, Reis, Brot und Zucker satt werden kann. Ganz im Gegenteil, man ist zwar satt, aber man fühlt sich nicht aufgebläht. Bei einer proteinreichen Nahrung fühlen Sie sich viel schneller satt, als bei kohlenhydratreicher Kost. Während der ganzen Diät muss viel (mind. 1,5 - 2 Liter täglich) mineralarmes Wasser getrunken werden, um den Körper zu entschlacken und gelöste Säuren und Schlackenstoffe auszuschwemmen. Wenn Sie Ihrem Körper zusätzlich etwas ganz speziell Gutes tun wollen, dann schalten Sie pro Woche einen so genannten „0-Tag“ ein. Das heißt, an diesem Tag essen Sie überhaupt gar nichts. Aber trinken müssen Sie umso mehr. Erstens, um die Abfallstoffe zu entsorgen und zweitens, um dem Magen „Inhalt“ zu suggerieren. An diesem Tag hat der Körper Zeit, alte Pendenzen aufzuarbeiten.  Und glauben Sie mir, alle Ihre Organe werden es Ihnen danken, endlich auch mal einen Urlaubs-Tag zu bekommen. Wenn Sie das tun (diesen 0-Tag einschalten), dann nehmen Sie sich das am Vortag schon vor. Damit ist Ihr Körper darauf vorbereitet und kommt nicht in die Stress-Situation: wo bleibt das Essen? Und noch etwas: Suchen Sie sich einen Tag aus, an dem Sie richtig viel zu tun haben. Sonst besteht die Gefahr, dass Sie den ganzen Tag nur ans Essen denken. Wenn sich Ihr Organismus erst mal an diesen 0-Tag gewöhnt hat, ist das dann kein Problem mehr. 

Wenn Sie sich entschließen, diesen Plan eine zweite Woche lang durchzuführen, dann machen Sie innerhalb dieser zweiten Phase nochmals das Darmreinigungs-Programm. Aber wie bereits erwähnt, nicht zur Gewohnheit werden lassen. Im Übrigen wird es kaum nötig sein. Wenn Sie sich nämlich richtig ernähren, werden Sie auch keine Verstopfung mehr kennen. 
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Nun bleibt mir nur noch, zu Ihrem Erfolg zu gratulieren. Sie sind bestimmt , wie ich nach diesen 17 Tagen, mindestens 6 Kilogramm leichter geworden. Sie haben gemerkt, worauf es ankommt. Richtig, nicht auf die Menge auf dem Teller, sondern auf die Qualität. Und Sie haben gemerkt, dass man ohne Nudeln, Brot und Reis sehr wohl gut und genügend essen kann. Obwohl all diese Kohlenhydrate als Sättigungsbeilagen bezeichnet werden, müssen Sie mehr essen, um satt zu werden, als wenn Sie Proteine essen. 

Erstaunlich, nicht wahr? Sagen Sie das aber keinem der so genannten „Ernährungs-Gurus“, Sie werden mit Sicherheit ausgelacht. Und wissen Sie warum? Weil die nur einer dem anderen abschreiben, anstatt ihre Programme selbst auszuprobieren.  Aber Sie und ich wissen nun genau, wie es funktioniert.  

 

Leseprobe aus Teil 3: Den Krebs einfach ausspülen?

 ...... Diese gezielte Angstmache hat System. Sie hat schon dazu geführt, dass sich in den USA junge Frauen die Gebärmutter entfernen lassen, damit sie keinen Gebärmutterhalskrebs bekommen sollen. Absolut hirnrissig, nicht nur von den Frauen. Von den Ärzten ist es geradezu kriminell, die Frauen in diesem Glauben zu lassen. Aber für die Medizin-Maffia ist es allemal ein lohnendes Geschäft.

.......
Mit derselben Logik wie oben beschrieben, könnte man zum Beispiel die Lunge, die Nieren, die Prostata, den Magen, die Brüste, den Dickdarm oder die Leber entfernen lassen. Merken Sie, dass da etwas nicht stimmt?

....... Professor John Beard von der Universität Edinburgh hat bereits Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckt, dass sich bestimmte präembryonale Zellen (sogenannte Trophoblasten), die während der Schwangerschaft entstehen, nicht von den „bösartigen“ Krebszellen unterscheiden. Diese Trophoblasten sind offensichtlich für das Wachstum des neuen Embryos unerlässlich, aber sie verschwinden nach dem 56. Schwangerschaftstag ganz von selbst, nachdem die Bauchspeicheldrüse des Babys das Enzym Chymotrypsin auszuscheiden beginnt.
...... Zwischen Trophoblasten und Krebszellen/Tumorzellen gibt es keinen Unterschied. Der bekannte Wissenschaftsautor Griffin nennt diese Trophoblasten-Zelle eine „total life cell“, was wir am besten als „Universalzelle“ übersetzen. Es ist eine Zelle, die im Gegensatz zu allen anderen Zellen in unserem 1000-Milliarden-Zellen-Staat keine Spezialisierung aufweist. Sie ist nicht auf Aufgaben der Leber, der Haut, der Haare, der Nieren oder der Knochen fixiert, sondern überall da einsetzbar, wo sie gerade gebraucht wird. Wie ist das möglich?

...... Gerade sind es oft solche Menschen, die unter schlimmen Krankheiten zu leiden haben. Glauben Sie mir, niemand ist immer nur lieb und nur gut. So wie jeder „böse“ Mensch seine guten Seiten hat, hat ein „lieber“ Mensch auch seine bösen Seiten. Viele jedoch können oder wollen diese Seite nicht zeigen oder ausleben. Sei es, weil man sie von frühester Jugend so getrimmt hat oder deswegen, damit sie mehr geliebt werden. Und genau dieses „sich immer unter Kontrolle halten“, dieses „ja nicht auffallen, immer nett sein“ verursacht unbewusst einen enormen Stress. Und was Stress im Körper auszulösen vermag, habe ich oben geschildert. Was für diese Menschen eine gute Therapie wäre: sie sollten einmal richtig tüchtig auf den Tisch hauen und sagen, was Sache ist. Den ganzen Frust loslassen und mal nur an sich selber denken! Es gibt ja auch einen gesunden Egoismus. Aber das schaffen sie aus den eben geschilderten Gründen leider nicht.

....... Die moderne Physik sagt: „Es gibt keine feste Materie, alles ist Schwingung.“ So hat alles was ist, ob Stein, Pflanze, Tier oder Mensch, seine Eigenschwingung (Frequenz). Neueste Forschungen auf dem Gebiet der Biophysik haben gezeigt, dass sämtliche biochemischen Prozesse im Körper durch ein elektromagnetisches Steuerungsfeld geregelt werden. Es wurde bewiesen, dass dieses elektromagnetische Feld der chemischen Ebene übergeordnet ist. Das heißt, alle Vorgänge in unserem Körper werden durch elektromagnetische Signale gesteuert. Es ist einleuchtend, dass diese körpereigenen Schwingungen durch die Abertausende von externen Frequenzen zumindest gestört, wenn nicht durch Überlagerung oder Invertierung sogar zerstört werden. Es wird die Kommunikation zwischen den verschiedenen Organen und zwischen Organ und dem Hirn gestört. Mit der Zeit führt das zu körperlichen Problemen, das ist ganz klar, ob es nun die Vertreiber dieser Technik wahr haben wollen oder nicht.

...... Auch wenn es totgeschwiegen wird, Röntgenstrahlung ist nicht harmlos. In den Anfangszeiten haben alle Patienten, die geröntgt wurden, rote, verbrannte Hausareale aufgewiesen. Das gibt es zum Teil auch heute noch nach Röntgenbetrahlungen. Aber generell hat man die Dosis der Strahlung auf einen Zehntel reduziert. Und was denken Sie, ist geschehen? Nach zehn Betrahlungen trat exakt dieselbe Rötung auf! Das heisst, der Organismus vergisst die Strahlendosis nicht und scheidet sie auch nicht aus. Die Strahlung wird kumuliert, auch in der Brust!

....... Nach Angaben der Mediziner ist die Strahlendosis ja sehr gering und bedenkenlos. Warum, glauben Sie, zieht das Personal Bleischürzen an und/oder verlässt während der Bestrahlung den Raum? Weil alles so harmlos ist? Sie aber haben die volle Dosis in Ihrem Busen.

....... Genauso wie ein Schulmediziner kann auch ich Ihnen keine Garantie dafür geben, dass Sie wieder gesund werden.
Ich sage nur: 

Ändern Sie nichts, ändert sich nichts!

 

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